27.03.2025 | 5 Bilder

Pinselstriche der Liebe

Hoch-Zeit für Hochzeitsgemälde: Immer mehr Gäste und Brautpaare setzen angesichts der digitalen Fotoflut auf handgemalte Erinnerungen
Hochzeitsmalerei © Nikolaus Kriese

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Erfurt, 27. März 2025. 15.000 Euro geben Brautpaare in Deutschland im Schnitt für ihre Hochzeit aus – Tendenz steigend. Dazu zählen Catering, Location, das Brautkleid und vieles mehr. Für die Ewigkeit sollen nicht nur die Erinnerungen sein, sondern auch die Bilder. Immer öfter investieren Paare und Gäste deswegen in einen Hochzeitsmaler.

Kunstwerke als emotionale Zeitkapseln der Hochzeit

„Während Fotos und Videos die Feierlichkeiten dokumentieren und den Augenblick einfangen, lassen sich auf einem Bild Zeiträume, Perspektiven und Momente kombinieren. Selbst auf einem Portraitbild ist in der Malerei eine tiefere Geschichtenerzählung möglich, die sich durch Referenzen und Stil steigern lässt“, sagt der Auftragsmaler Nikolaus Kriese (www.nikolauskriese.de).

In Deutschland heiraten pro Jahr 360.000 Paare. „Trotz dieser immensen Zahl ist jedes Paar einzigartig und das sollte sich im Gemälde widerspiegeln. Das Kunstwerk zeigt nicht nur Äußerlichkeiten, sondern die Verbindung und Gefühle des Paares. Diese Darstellung macht das Bild lebendig und authentisch – durch kleine persönliche Details, die sich einweben lassen und vom Betrachter dechiffriert werden müssen“, sagt Kriese.

Steigende Bedeutung der Haptik

Dass unikate Gemälde von Hochzeitspaaren im Kommen sind, hat noch einen ganz anderen Grund. Täglich werden weltweit etwa 1,8 Milliarden Fotos aufgenommen. In dieser enormen Bilderflut gewinnen haptische Erinnerungen immer mehr an Bedeutung. Handgemalte Gemälde des Ehepaares schaffen in dieser Flut bleibende Erinnerungen mit persönlicher Note, während digitale Schnappschüsse so schnell verschwinden wie sie entstehen. Sie werden zu persönlichen Ankern, gerade weil sie sich nicht verändern. „Handgemalte Bilder sind etwas ganz Besonderes – anders als die zahllosen Fotos auf unseren Smartphones, die  oft ungesehen in digitalen Ordnern verstauben“, sagt Nikolaus Kriese. Die immer besser werdenden Handykameras bringen noch ein anderes Problem mit sich. Die Motive selbst wirken durch die automatischen Farb- und Lichtsättigungen immer ähnlicher.

Individueller Schaffungsprozess: Mehr als Verkleidung und Klamauk

Der Entstehungsprozess eines Hochzeitsgemäldes ist kreativ und nicht in Stein gemeißelt. Meist wählen das Brautpaar oder auch die Gäste zuerst eine passende Vorlage aus und schildern Atmosphäre, Emotionen oder Geschichten, die im Vordergrund stehen sollen. Nikolaus Kriese entwirft daraufhin verschiedene Vorschläge. Zudem muss geklärt werden, in welchem Stil gemalt werden soll – von Barock über Jugendstil und Impressionismus bis hin zu Pop Art oder figurativer Malerei ist vom Prinzip alles möglich. „Während Fotos mit Kostümen in einem bestimmten Stil meistens lächerlich wirken oder nach Fasching aussehen, sind Öl- oder Acrygemälde auf eine andere Weise stimmungsvoll und bei entsprechender Ausführung automatisch wertig und zeitlos“, sagt Kriese.

Erst wenn die Auftraggeber zufrieden sind, beginnt die eigentliche Malerei. Von klassischem Portrait bis zu moderner Interpretation sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Preise für eine Hochzeitsmalerei pendeln je nach Größe und Ausführung meist zwischen 1.000 EUR und bis zu 5.000 EUR.

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Bilder (5)

Hochzeitsmalerei
2 292 x 2 730 © Nikolaus Kriese
Auftragsmalerei Nikolaus Kriese
1 662 x 1 740 © Nikolaus Kriese
Auftragsmalerei Nikolaus Kriese
1 686 x 1 269 © Nikolaus Kriese
Hochzeitsmalerei
3 024 x 3 024 © Nikolaus Kriese
Hochzeitsmalerei
3 670 x 2 408 © Nikolaus Kriese


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