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Bundesweiter Immobilienmarktbericht für 1. Quartal – Brandenburg im Preisrennen mit dem Rest der Republik

  • Scoperty stellt interaktive Datenauswertung für gesamtdeutschen Immobilienmarkt vor
  • Höchster Preisanstieg in Deutschland für Immobilien in Brandenburg und Schleswig-Holstein seit 2018 
  • Bayern weiterhin teuerstes Flächenbundesland mit 3.997 Euro pro Quadratmeter
  • Geringster Wertzuwachs für Eigentümer im Saarland
  • Leipzig mit höchstem Preiszuwachs unter deutschen Großstädten
(München/ 22. Juni). Der anhaltende Preisboom auf dem Immobilienmarkt erreicht mittlerweile die Märkte, die bisher von relativ günstigen Kaufpreisen verwöhnt waren. So sind die Quadratmeterschätzwerte in Brandenburg seit 2018 um fast 40 Prozent gestiegen auf mittlerweile 2.115 Euro. Unter deutschen Großstädten verzeichnet die sächsische Metropole Leipzig den höchsten Wertzuwachs mit rund 34 Prozent auf 2.308 Euro. Das hat eine Untersuchung des Immobilienmarktplatzes Scoperty (www.scoperty.de) zum gesamten deutschen Markt für Wohnimmobilien ergeben. „An unseren Zahlen lässt sich deutlich ablesen, dass die Nachfrage auch für die Regionen aus dem unteren Preissegment steigt. Zwar liegen die Immobilienpreise in Brandenburg im bundesweiten Vergleich nach wie vor unter dem Durchschnitt. Doch wir erwarten, dass der aktuelle Preistrend anhält“, erklärt Dr. Michael Kasch, Geschäftsführer von Scoperty. Teuerstes Flächenbundesland bleibt zum ersten Quartal 2021 Bayern mit einem Quadratmeterschätzwert von 3.997 Euro, während Hamburg insgesamt die höchsten Kaufpreise aufweist (5.004 Euro pro Quadratmeter). 
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