15.04.2026 | 28 Bilder 1 Dokument

Münchner Immobilienwirtschaft definiert den räumlichen Umgriff des Central Quartiers

Workshop mit acht Beratungshäusern und städtischen Vertretern definiert Core- und Expansionsbereich. Über 230.000 m² Bürofläche in Bau oder Planung. Erstmals als eigenständige Mikrolage vergleichbar.
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München, 15. April 2026. Rund um den Münchner Hauptbahnhof entstehen derzeit über 230.000 Quadratmeter neue Bürofläche. Das entspricht rund einem Drittel der gesamten Münchner Pipeline. Verteilt auf etwa zehn Projekte in Bau oder konkreter Planung, bleibt diese Dynamik für Marktanalysen und Standortvergleiche bislang schwer greifbar: In den standardisierten Marktberichten wird das Gebiet bislang nicht als eigenständige Mikrolage geführt. Kennzahlen zu Mieten, Flächenumsatz und Projektpipeline sind je nach Abgrenzung in benachbarte Teilmärkte gerutscht. Nach einem öffentlichen Namenswettbewerb mit über 600 Einreichungen im Dezember 2025 folgt nun auf die Namensentscheidung „Central Quartier“ der nächste Schritt: die räumliche Definition. Acht führende Immobilienberatungen haben den räumlichen Umgriff des Central Quartiers gemeinsam mit Vertretern der Landeshauptstadt München festgelegt: als Büromikrolage im Teilmarkt Innenstadt/CBD, gegliedert in Core-Bereich und Expansionsbereich. Der Umgriff dient als Datenrahmen für Research und als gemeinsamer Bezugsraum für die weitere Quartiersentwicklung.

Erstmals vergleichbar: ein Standort, ein Datenrahmen

Mit der Definition ist der Standort erstmals konsistent auswertbar. Mietentwicklung, Flächenumsatz und Projektpipeline lassen sich als eigenes Datenset erheben und gegenüber etablierten Mikrolagen einordnen. Bislang war valide Marktanalyse im Gebiet kaum möglich. Das Umfeld rund um den Hauptbahnhof tangiert zu viele Teilmärkte gleichzeitig und hat jedes bestehende Research-Raster gesprengt. Der gemeinsame Umgriff schafft die Voraussetzung, das Central Quartier als Standort systematisch zu erfassen.

Die Neubaumieten im Central Quartier liegen derzeit projektspezifisch zwischen 45 und 55 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Büromiete in München ist 2025 auf 27,26 Euro pro Quadratmeter gestiegen, ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr; die nachhaltig erzielbare Spitzenmiete hat in München die Marke von 60 Euro überschritten. Preislich positioniert sich das Central Quartier unterhalb der Altstadt und oberhalb von Schwanthalerhöhe und Arnulfpark. Die Bodenrichtwerte im Gebiet sind laut CBRE Research seit 2012 um 244 Prozent gestiegen, die Leerstandsrate liegt bei 3,1 Prozent. Der Umgriff macht diese Entwicklung in einem konsistenten Referenzrahmen sichtbar.

Ein Stadtraum im Umbau, der jetzt messbar wird

Der Umbau des Münchner Hauptbahnhofs zu einem der modernsten Mobility Hubs Europas wird das tägliche Fahrgastaufkommen von rund 450.000 auf bis zu 850.000 nahezu verdoppeln. Zusammen mit dem Hauptbahnhof und dem S-Bahn-Netz erschließt der Standort ein Einzugsgebiet von rund 2,9 Millionen Arbeitskräften innerhalb von 60 Minuten Pendelzeit; die zweite Stammstrecke verstärkt diesen Vorteil weiter. Internationale Unternehmen wie Google und Apple haben sich im Umfeld bereits angesiedelt. Zentrale, hervorragend erreichbare Standorte gewinnen damit weiter an Bedeutung.

Diese Infrastruktur- und Nachfragedynamik trifft auf einen Stadtraum, der sich grundlegend von geplanten Quartiersentwicklungen unterscheidet. Anders als bei großmaßstäblichen Projekten wie der Messestadt Riem oder dem Werksviertel gibt es im Central Quartier keinen Masterplan aus einer Hand. Die Entwicklung folgt der Logik einzelner Grundstücke und Eigentümerentscheidungen: kleinteilige Parzellen, hohe bauliche Dichte, ein hoher Versiegelungsgrad und zahlreiche Nachkriegsbauten am Ende ihres technischen Lebenszyklus. Hinzu kommt ein hoher Anteil privater Eigentümer, häufig mit komplexen Nachfolge- und Erbschaftssituationen. Jedes Grundstück entwickelt sich nach eigener Dynamik. Ohne übergeordneten räumlichen Rahmen bleibt die Transformation fragmentiert. Genau diese Gemengelage erklärt, warum ein gemeinsamer Bezugsrahmen jetzt nötig ist.

Mehr als Marktlogik: ein Bezugsrahmen für den Stadtraum

Gerade deshalb ist der Umgriff nicht nur für Research und Vermarktung relevant. Er schafft einen gemeinsamen Kartenausschnitt, auf dem sich Fragen von Erdgeschossnutzungen, Durchwegung, öffentlichem Raum und Klimaresilienz projektübergreifend einordnen und diskutieren lassen. Das Quartier liegt an der Schnittstelle zwischen Altstadt, Maxvorstadt und angrenzenden Clustern. Seine stadträumliche Verknüpfung wird erst dann lesbar, wenn auch der Raum selbst definiert ist.

Vom Namen zur räumlichen Definition

Im Dezember 2025 sind in einem öffentlichen Namenswettbewerb über 600 Vorschläge eingegangen. Eine interdisziplinäre Jury hat daraus den Namen „Central Quartier“ gewählt. Dr. Christian Scharpf hat den Namen als Referent für Arbeit und Wirtschaft verkündet. Mit der Umgriff-Definition folgt nun der nächste Schritt: Nach dem „Wie heißt es?“ kommt das „Was gehört dazu?“

In einem gemeinsamen Workshop haben BNP Paribas Real Estate, CBRE, Savills, JLL, Colliers, Cushman & Wakefield, Newmark und Combine mit Vertretern der Landeshauptstadt München den räumlichen Umgriff erarbeitet. Das Ergebnis: ein Core-Bereich, der die heutige Kernlage abbildet, und ein Expansionsbereich, der das Entwicklungspotenzial der kommenden zehn Jahre erfasst. Starre Grenzen gibt es bewusst nicht. Der Stadtraum entwickelt sich dynamisch, der Umgriff soll als Arbeitsrahmen mitwachsen.

Drei Kriterien für den Umgriff

Die Abgrenzung folgt drei Kriterien. Das erste ist identitätsstiftend: Der Umgriff umfasst Flächen, die bislang keiner etablierten Mikrolage zugeordnet waren und durch die Quartiersbildung eine eigene Zugehörigkeit erhalten. Das zweite Kriterium ist funktional: Angrenzende Stadträume wie die Maxvorstadt unterscheiden sich in Nutzungsstruktur und Gebäudetypologie deutlich vom Central Quartier. Das dritte markiert architektonische Übergänge, etwa am Stiglmaierplatz oder entlang der Theresienwiese, wo Gebäudetypologien wie Gründerzeit-Villen eine räumliche Zäsur bilden.

Michael Ehret, Gründer der Ehret+Klein AG und Mitglied der Initiative Central Quartier: „Das Central Quartier ist kein Reißbrett-Projekt, sondern ein gewachsener Stadtraum mit Dutzenden Eigentümern und Projekten. Genau deshalb braucht es einen gemeinsamen Rahmen. Nicht, um die Vielfalt zu vereinheitlichen, sondern um sie lesbar zu machen.“

Prof. Dr. Matthias Ottmann, Geschäftsführer der Urban Progress GmbH und Mitglied der Initiative: „Wer im Central Quartier entwickelt, merkt schnell, dass sein eigenes Projekt in einem größeren Zusammenhang steht. Aus diesem Grund haben wir es für notwendig erachtet, unsere Kräfte zu bündeln und gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen, um dem Viertel Gewicht und Charakter in der öffentlichen Wahrnehmung zu geben.“

Stefan Schillinger, Geschäftsführer von ACCUMULATA und Mitglied der Initiative: „Der Umgriff ist kein Marketing-Claim, sondern ein Arbeitsinstrument. Acht unabhängige Beratungshäuser haben unter Beteiligung der Stadt gemeinsam einen Rahmen geschaffen, mit dem sich das Central Quartier als Standort systematisch bewerten lässt.“

Gemeinsame Sprache, nächste Schritte

Die räumliche Definition bildet den Bezugsrahmen für konkrete Maßnahmen der Initiative, für kommunale Maßnahmen und Prioritäten im Quartier sowie für eine abgestimmte Standortentwicklung. Dazu gehören vielfältigere Erdgeschossnutzungen, bessere Beleuchtung und Begrünung sowie die Pflege angrenzender öffentlicher Flächen. Ohne einen definierten Bezugsraum lassen sich solche Maßnahmen weder projektübergreifend koordinieren noch in ihrer Wirkung evaluieren. Die freiwillige Nachbarschafts-Charta bündelt die Selbstverpflichtungen der beteiligten Akteure. Projekte wie The Verse, The Stack, LandN, FMQ und B.Munich machen die Transformation im Central Quartier bereits sichtbar.

Über die Unternehmen
Über die Unternehmen
 
 
Über ACCUMULATA
Seit 1982 entwickelt, managt und finanziert ACCUMULATA State of the Art- Immobilien und -Quartiere mit Landmarkcharakter. Erfolgreich realisiert wurden bislang mehr als EUR 3 Mrd. Investitionsvolumen mit über 600.000 m² Geschossfläche. Zu den Projekten der ACCUMULATA zählen in München das THE VERSE, AIM, das The Stack, DIE MACHEREI MÜNCHEN, das TRI, das HERZOG MAX, das Palais an der Oper und die THERESIE, in Nürnberg The Q, sowie in Berlin das Forum Steglitz. Derzeit verwaltet ACCUMULATA Immobilien im Gesamtwert von über EUR 3,5 Mrd. als Asset- oder Development- Manager. Das Unternehmen steht für außergewöhnliche Immobilienlösungen und nachhaltige Zukunftsprodukte. Für Konzepte, die smart, grün und lebenswert für die Menschen sind, die sie nutzen. Für Raum, der ganzheitlich gedacht und zukunftsorientiert gestaltet ist. Und für Quartiere, die als exzellente und langfristige Investments bestehen können. Für Immobilien, die eine Vision erfüllen: „Shaping urban future“.
 
Für weitere Informationen siehe: www.accumulata.de, LinkedIn und Instagram
 
Über Urban Progress
Urban Progress ist ein führendes Münchner Unternehmen im Bereich Stadtentwicklung und Immobilien. Mit innovativen Konzepten – insbesondere der markenprägenden Dachmarke „Netzwerkhäuser“ – sowie nachhaltiger Bauweise und nutzerzentrierten Ideen entwickelt und realisiert Urban Progress zukunftsgerichtete Projekte. Ziel ist es, Räume zu schaffen, die Gemeinschaft, Innovation und Lebensqualität fördern. Die Architektur orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen, an Ästhetik und Nachhaltigkeit und steht für eine neue Form urbaner Lebens- und Arbeitswelten.
 
Weitere Informationen unter: www.urbanprogress.de
 
Ehret+Klein AG
Als Entwicklungs- und Investmenthaus integriert die Ehret+Klein AG die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Immobilien. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Starnberg kombiniert Ankauf und Entwicklung mit Asset-, Property- und Investmentmanagement. Im Zentrum der Aktivitäten stehen Lösungen, die langfristige Werte schaffen – ökologisch, sozial, kulturell und ökonomisch. Der Vorstand besteht aus Sebastian Wasser (CEO), Antje Lubitz (COO) und Samira Pichler (CDO). ehret+klein verschreibt sich der Vision, urbane Potenziale für die Gesellschaft zu realisieren.
 
Weitere Informationen unter: www.ehret-klein.com

Über die Initiative Central Quartier
Über die Initiative Central Quartier
Die Initiative Central Quartier ist aus Forschungsprojekten der TUM entstanden und vereint Unternehmen aus dem Viertel. Sie bringt Vertreter*innen der Stadtgesellschaft, Institutionen aus Forschung & Lehre, Kultur (Deutsches Theater, Thea Kulturklub), Vereine (Südliches Bahnhofsviertel e.V.), Hotellerie (DEHOGA), Immobilienwirtschaft, Gastronomie und Einzelhandel zusammen. Ziel ist eine nachhaltige Transformation im Interesse der gesamten Stadtgesellschaft.

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Bilder (28)

Das Central Quartier aus der Vogelperspektive: räumlicher Umgriff mit Core-Bereich und Expansionsfläche
5 049 x 3 570 © Initiative Central Quartier
So ist das Central Quartier räumlich abgegrenzt: Core-Bereich und Expansionsfläche
5 280 x 2 970 © Initiative Central Quartier
 Südansicht des neuen Münchner Hauptbahnhofs – zentraler Mobilitätsknoten im Central Quartier.
7 000 x 4 938 © Deutsche Bahn AG (Auer Weber)
Der neue Name Central Quartier verbindet historische Bezüge zum Centralbahnhof von 1849 mit zeitgenössischer Identität – visualisiert durch eine grafische Marke, die Mobilität, Kultur und urbanes Leben symbolisiert.
5 102 x 3 650 © Initiative Zukunft Bahnhofsviertel
Das Deutsche Theater ist eines der Wahrzeichen des Münchner Bahnhofsviertels und Symbol für die kulturelle Vielfalt und Geschichte des Central Quartier – eine der größten Kultureinrichtungen der Stadt und selbst Teil des Viertels.
4 024 x 6 048 © ACCUMULATA, Leonie Lorenz
Gründerzeitfassaden entlang der Landwehrstraße – die historische Bausubstanz bildet den architektonischen Rahmen für die Entwicklung des Central Quartiers.
6 048 x 4 024 © Accumulata, Urheberin: Leonie Lorenz
Straßenszene im Central Quartier mit Blick auf die St.-Paul-Kirche – das Viertel verbindet historische Bausubstanz mit zeitgenössischen Nutzungen.
4 024 x 6 048 © Leonie Lorenz
Der Münchner Hauptbahnhof als zentrale Mobilitätsdrehscheibe – mit dem Umbau und der zweiten Stammstrecke wird das Fahrgastaufkommen auf 850.000 Menschen täglich steigen.
6 048 x 4 024 © Leonie Lorenz
Münchens Bahnhofsviertel im Wandel – Blick auf den Bahnhofsvorplatz mit der historischen Gebäudereihe rund um den ehemaligen Hertie, rechts der die Großbaustelle Hauptbahnhof.
5 887 x 3 917 © ACCUMULATA, Urheberin: Leonie Lorenz
Blick auf den Hauptbahnhof mit den Türmen der Frauenkirche im Hintergrund – das Central Quartier liegt zwischen historischem Stadtkern und modernen Verkehrsinfrastrukturen.
6 048 x 4 024 © Leonie Lorenz
Das markante Generali-Rundhaus an der Arnulfstraße – Bestandsarchitektur und Neubauten prägen das Stadtbild im Central Quartier.
6 048 x 4 024 © Leonie Lorenz
Bauaktivität im Central Quartier: Hotels, Bestandsbauten und Neubauprojekte prägen das Viertel zwischen Hauptbahnhof und Altstadt.
4 024 x 6 048 © Accumulata, Urheberin: Leonie Lorenz
Der Münchner Centralbahnhof kurz nach seiner Eröffnung 1849 – damals entstand hier ein neues Zentrum für das städtische Leben mit Hotels, Theatern und Promenaden. An diese historische Bedeutung knüpft der Name Central Quartier an.
1 890 x 1 144 © Franz Schiermeier Verlag
Südlicher Bahnhofsplatz (1907): Historische Ansicht des Hotel Terminus (links) und des Centralbahnhofs (rechts) – das Bahnhofsviertel war damals geprägt von internationaler Hotellerie, Gastronomie und Vergnügungsbetrieben.
1 890 x 1 155 © Franz Schiermeier Veralag
Die Landwehrstraße im historischen Bahnhofsviertel mit Hotels und Geschäften – vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg war das Viertel eines der lebendigsten urbanen Zentren Münchens.
1 890 x 1 176 © Franz Schiermeier Verlag
Historische Luftaufnahme des Münchner Bahnhofsviertels um 1910 mit Blick auf den Centralbahnhof und die dichte gründerzeitliche Bebauung – eine städtebauliche Struktur, die im Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig zerstört wurde.
1 890 x 1 237 © Franz Schiermeier Verlag
Dr. Christian Scharpf (Mitte, mit Schild) hat heute den Namen Central Quartier für das Münchner Bahnhofsviertel verkündet (alle Namen in der Dateibeschreibung).
5 712 x 4 284 © Ehret+Klein
Projektentwicklung B.munich im Münchner Bahnhofsviertel: Büro- und Geschäftshaus von Ehret+Klein im direkten Umfeld des Hauptbahnhofs. Das Projekt steht exemplarisch für die funktionale Neuordnung des Quartiers im Zuge des infrastrukturellen Umbaus.
5 272 x 3 948 © Ehret+Klein AG, Urheber: Communication Agency GmbH
Innenansicht aus dem Projekt B.munich: moderne Büroflächen im Münchner Bahnhofsviertel. Neue Arbeitswelten prägen zunehmend ein Areal, das sich vom reinen Transitraum zu einem urbanen Arbeits- und Geschäftsstandort entwickelt.
5 000 x 3 000 © Ehret+Klein AG, Urheber: Communication Agency GmbH
Franz-Marc-Quartier, München: Revitalisierung und Weiterentwicklung eines innerstädtischen Gebäudeensembles im Bahnhofsviertel durch Ehret+Klein. Das Projekt verbindet Bestandsarchitektur mit neuen Nutzungen und trägt zur Aufwertung des Quartiers bei.
5 000 x 3 751 © Ehret+Klein AG, Urheber: Communication Agency GmbH
Luftbild des südlichen Münchner Bahnhofsviertels: Dichte Blockstrukturen, laufende Projektentwicklungen und die Nähe zum Hauptbahnhof verdeutlichen die städtebauliche Dynamik eines Areals im tiefgreifenden Wandel.
8 064 x 6 048 © Ehret+Klein AG, Urheber: Communication Agency GmbH
LANDN – das Netzwerkhaus von Urban Progress im Münchner Bahnhofsviertel. Das Projekt kombiniert Arbeiten, Austausch und öffentliche Nutzungen und setzt bewusst auf eine aktive Erdgeschosszone als Schnittstelle zum Stadtraum.
3 840 x 5 109 © Urban Progress GmbH
LANDN – Netzwerkhaus von Urban Progress: Terrassierte Dach- und Hofflächen schaffen gemeinschaftliche Arbeits- und Aufenthaltsorte und ergänzen die dichte Innenstadtstruktur um qualitätsvolle Freiräume.
3 800 x 4 221 © Urban Progress GmbH
Der Neubau The Stack an der Goethestraße markiert einen der städtebaulichen Impulse im künftigen Central Quartier rund um den Münchner Hauptbahnhof.
2 100 x 1 350 © Accumulata, Urheber: rendart Architekturvisualisierungen
Ausblick von der künftigen Stack-Dachterrasse über die Dächer des Bahnhofsviertels in Richtung Altstadt und Frauenkirche
5 906 x 3 930 © ACCUMULATA, Urheberin: Leonie Lorenz
Luftaufnahme des Projekts The Stack im Umfeld des Hauptbahnhofs – Teil des strukturellen Wandels im neu benannten Central Quartier.
2 100 x 1 399 © Accumulata, Urheber: rendart Architekturvisualisierungen
The Verse: Mixed-Use-Entwicklung von ACCUMULATA mit Büro-, Gewerbe- und öffentlichen Nutzungen. Das Projekt stärkt die funktionale Durchmischung im Bahnhofsviertel.
5 000 x 3 750 © ACCUMULATA
The Verse: Straßenbegleitende Bebauung mit aktiven Erdgeschosszonen. Das Projekt trägt zur Belebung des öffentlichen Raums im Umfeld des Hauptbahnhofs bei.
800 x 514 © ACCUMULATA


Kontakt

Tristan Thaller
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