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Neues Infoblatt „Quartier am Bahnhof" erschienen: März-Ausgabe mit Verkehrsfakten, Kandidatenstimmen und großem Mythen-Check

Das Infoblatt beantwortet zentrale Fragen aus den Bürgerwerkstätten zum Verkehrskonzept, zu den Bürgermeisterkandidaten und zur Begrünung des Quartiers am Bahnhof Taufkirchen.
Infoblatt Ausgabe 3 © SCRIVO Communications

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Taufkirchen, 6. März 2026. Die Eigentümergemeinschaft des Quartiers am Bahnhof hat eine dritte Ausgabe des Infoblattes veröffentlicht, die in diesen Tagen verteilt wird.

Die März-Ausgabe greift die Themen auf, die die Gemeinde rund um die geplante Quartiersentwicklung bewegen – und beantwortet Fragen, die bei den zuletzt gut besuchten Bürgerwerkstätten immer wieder gestellt wurden.

Zehn gute Nachrichten zum Verkehr

Ein Schwerpunkt der Ausgabe widmet sich dem Verkehr. Stefan Käufl von der Planungsgesellschaft Stadt-Land-Verkehr GmbH (PSLV) erklärt in zehn konkreten Punkten, warum das neue Verkehrskonzept selbst im Worst Case funktioniert – also selbst dann, wenn weniger Menschen als erhofft auf Rad, Bus und S-Bahn umsteigen.

Zudem kommen erneut alle sechs Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten zu Wort. Vier von ihnen – von CSU, SPD, Grünen und UWT – bewerten das Quartier als wichtiges und positives Vorhaben für die Gemeindeentwicklung und nennen konkrete Erwartungen an Nutzungsmischung, Tempo und Mehrwert für die Bevölkerung.

Mythen entkräften, Fakten schaffen

Zudem wirdmet sich ein Artikel Behauptung und Falschaussagen rund um die Grünflächenplanung. So heißt es immer wieder, sämtliche Grünflächen würden auf unzugängliche Dächer verbannt – was nicht stimmt. Vielmehr wurde für die Freiflächen im neuen Quartier eigens die sogenannte „Taufkirchner Formel" entwickelt – ein verbindlicher Schlüssel für private und öffentliche Grünräume, der mehr nutzbaren Freiraum schafft als im heutigen, stark versiegelten Bestand.

Triathlon, Teamgeist und ein Startschuss

Im Interview spricht Nicolai Fischer, Geschäftsführer des SV-DJK Taufkirchen, über die Parallelen zwischen Vereinsarbeit und Stadtentwicklung. Fischer vergleicht den Prozess rund ums Quartier mit einem Triathlon: Schwimmen für den Start, Radfahren für die Planung, Laufen für die Umsetzung. Sein Fazit: „Es braucht endlich einen Startschuss."

Über das Quartier am Bahnhof in Taufkirchen
Mit dem Quartier am Bahnhof in Taufkirchen entsteht auf mehr als 12 Hektar zwischen Bahnlinie, Lindenring und Waldstraße in Taufkirchen im Landkreis München ein lebendiges, durchmischtes Quartier, das Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit mit großzügigen Grünflächen auf attraktive Weise verbindet. Mit nachhaltiger Architektur, kurzen Wegen und einem hohen Anspruch an Lebensqualität schafft das Quartier neue Impulse für die Gemeindeentwicklung. Das Quartier ersetzt ein bestehendes, monofunktionales Gewerbeareal aus den 1970er Jahren, das heutigen Ansprüchen an Architektur, Gemeinschaft und Nachhaltigkeit nicht mehr entspricht.

Rund 50 Prozent der Flächen im künftigen Quartier am Bahnhof sind für Wohnbebauung vorgesehen, mit einem Mix aus Ein- bis Fünfzimmerwohnungen. Ergänzt wird das Quartier durch soziale Einrichtungen wie Kindergärten, Jugendzentrum, Bürgertreff, Nachbarschaftshilfe, Bücherei, Volksschule und Ärztehaus. Damit sichert das Quartier am Bahnhof langfristig auch die ärztliche Versorgung in der Gemeinde. 

Hinter der Eigentümergemeinschaft des Quartiers am Bahnhof stehen unter anderem die Bäcker‑ und Konditoreigenossenschaft BÄKO München‑Altbayern und Schwaben, das Immobilienunternehmen Rock Capital Group, die Bernd Schwarz Projektentwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft sowie die Gemeinde Taufkirchen.

Mehr Informationen: www.quartierambahnhof.de

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